Tipp 07 - Das Passfoto

Viele Bewerberinnen und Bewerber unterschätzen die Bedeutung des Bewerbungsfotos. Dabei vermittelt das Foto in vielen Personalabteilungen zunächst einen der stärksten Eindrücke.

Das Foto kann Sympathie, Gleichgültigkeit oder Abneigung auslösen!

  • Gehen Sie deshalb zu einem guten Fotografen und lassen Sie ausdrücklich Bewerbungsfotos anfertigen; am besten in mehreren Posen / Ausdrucksformen
  • Ziehen Sie sich zum Fototermin so an, wie es der Bedeutung Ihrer Bewerbung angemessen ist.
  • Ihr Ausdruck sollte freundlich und aufmerksam sein.
  • Schauen Sie dem Betrachter (Linse) in die Augen!
  • Denken Sie an etwas Nettes und lächeln Sie!
  • Besprechen Sie mit Freunden und Bekannten die erzielten Ergebnisse.
  • Von der Aufnahme, die Ihnen am besten gefällt, bestellen Sie gleich Abzüge für mehrere Bewerbungsmappen.

Bewerbungsfotos sollten nicht älter als ein Jahr sein.


Tipp 08 - Die Zeugnisse

Ein fehlendes Zeugnis kann den Empfänger Ihrer Bewerbung zu (falschen?) Spekulationen veranlassen. Verschicken Sie also bitte alle wichtigen Zeugnisse und erklären Sie den Grund, wenn ein Dokument fehlt.

Wenn Sie bereits über Berufserfahrung verfügen, ist es nicht mehr erforderlich, Ihre Schulzeugnisse mitzuschicken. Anders ist dies bei Berufsanfängern, hier sind die Schulzeugnisse ein "Muss", denn sonst liegen ja keinerlei Unterlagen vor, die dem Empfänger Ihrer Bewerbung Aufschluss über Sie geben könnten.

Verschicken Sie immer nur Kopien. Da Sie sich ja nicht nur bei einer Firma bewerben, lohnt es sich, gleich mehrere Kopien anzufertigen. Dass die Kopien von einwandfreier Qualität, ohne schwarze oder graue Ränder und Streifen sein müssen, versteht sich von selbst.

Polizeiliche Führungszeugnisse erhalten Sie beim zuständigen Einwohnermeldeamt. Dieser Nachweis wird nur sehr selten verlangt. Und dann auch nur, wenn es sich um "Vertrauens-Positionen" (Kassierer, Buchhalter, etc.) handelt.